Natur pur: Regional ist erste Wahl!

Wir bieten Ihnen köstliche Fruchtsäfte der Lütauer Süßmosterei

Aus Tradition lecker: Wir bieten Ihnen in unseren Märkten eine große Auswahl der köstlichen Fruchtsäfte aus der Lütauer Süßmosterei. „Wir lieben Apfelsaft und verarbeiten viele Fruchtsorten aus der Region, neben Äpfeln auch heimische Birnen, Pflaumen, Kirschen, Quitten und Rhabarber. Die Früchte werden hier erntefrisch gepresst.

Dazu nutzen wir modernste Technik“, hebt Geschäftsführer Bernd Velke den hohen Qualitätsanspruch bei der Verarbeitung hervor. Und dieser hat Tradition: „Mit Getränken beschäftigen wir uns schon in dritter Generation“, sagt Bernd Velke. „Mein Großvater hat 1911 mit der Verarbeitung von Milch begonnen.“ Fruchtsäfte aus Lütau gibt es seit 1955, 29 Jahre später kamen Säfte aus biologischem Anbau hinzu, die nach der EU-Ökorichtlinie zertifiziert sind. „Obstbauern aus der Umgebung liefern vorwiegend die Früchte für unseren Saft“, beschreibt Bernd Velke das Prinzip kurzer Transportwege. „Aber jeder kann Äpfel oder Birnen aus seinem Garten zu uns bringen und erhält dann daraus frischen Saft.“ Den Saft lagert die Süßmosterei nach der Ernte bis zur Abfüllung in modernen Tanks. „Die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben so im Direktsaft erhalten“, sagt Bernd Velke. Und er hebt den Aspekt der traditionellen Abfüllung hervor. „Auf die gute alte Glasflasche möchten wir eigentlich nicht verzichten. Für unseren Saft gibt es keine bessere Verpackung. Die Flasche wird im Durchschnitt zwanzigmal wieder gefüllt. Das heißt: zwanzigmal kein Müll!“ Hauptprodukt des Unternehmens ist der „Streuobst-Apfelsaft“. Der Name bedeutet, dass die Bäume in den Gärten, auf Wiesen oder Weiden stehen oder von Obstplantagen stammen, die nicht mehr bewirtschaftet werden. Die Äpfel werden geschüttelt und in die Mosterei gebracht. Der aromatische Geschmack des Saftes entsteht dadurch, dass viele verschiedene Apfelsorten zusammen gepresst werden. „Und diese Vielfalt können Sie schmecken“, betont Bernd Velke. „Zucker mögen wir gar nicht. Es geht oft auch ohne“, sagt er. „Unsere Säfte sind naturtrüb und nicht aus Konzentrat rückverdünnt.“ Das schmecke von Jahr zu Jahr und von Region zu Region unterschiedlich. „Das ist ganz natürlich.“ Viele Früchte seien zu sauer oder zu dickflüssig, wie Mango oder Banane, um sie pur zu trinken. „Wenn es geschmacklich passt, verdünnen wir Saft oder das Fruchtmark mit Apfelsaft und geben keinen Zucker dazu“, betont der Geschäftsführer. Apfelsaft eigne sich wunderbar als Grundlage für Mischungen mit anderen Früchten. „Der Apfelsaft selbst bleibt dabei vornehm im Hintergrund und gönnt den Exoten ihren köstlichen Auftritt.“ Auf diese Art entstehen Apfel-Kirsch-, Apfel-Pflaume-, Apfel-Quitte-, Apfel-Mango- und Apfel-Bananen-Säfte. Probieren Sie doch auch einmal!